Lagune Fakarava
Reiseroute Teil 3 - Französisch Polynesien

Französisch Polynesien Rundreise: 4 Wochen Inselhopping auf eigene Faust

Französisch Polynesien war lange einer dieser Orte auf meiner Bucket List, die fast zu schön erscheinen, um wahr zu sein. Türkisfarbene Lagunen, Palmen, Korallenriffe und Überwasserbungalows kennt man von Postkarten und Reisekatalogen. Nach vier Wochen Inselhopping kann ich sagen: Die Realität ist sogar noch beeindruckender.

Meine Rundreise führte mich von den üppig grünen Gesellschaftsinseln über die endlosen Atolle der Tuamotus bis zurück nach Tahiti. Dabei lernte ich nicht nur den berühmten Traumstrand von Bora Bora kennen, sondern auch die ursprüngliche Kultur auf Huahine, die historische Bedeutung von Raiatea, das entspannte Inselleben auf Rangiroa und die spektakulären Tauchreviere von Fakarava.

In diesem Artikel findest du einen Überblick über meine Route, praktische Reisetipps und alle weiterführenden Reiseberichte zu den einzelnen Inseln.

Wo liegt Französisch Polynesien überhaupt?

Französisch Polynesien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik und besteht aus 118 Inseln und Atollen, die sich über eine Meeresfläche erstrecken, die größer ist als Europa. Die Inseln verteilen sich auf fünf Inselgruppen:

  • Gesellschaftsinseln (Tahiti, Moorea, Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora, Maupiti)
  • Tuamotu-Archipel (Rangiroa, Fakarava und viele weitere Atolle)
  • Marquesas-Inseln
  • Austral-Inseln
  • Gambier-Inseln

 

Die meisten Reisenden besuchen ausschließlich die Gesellschaftsinseln. Wer jedoch etwas mehr Zeit mitbringt, sollte unbedingt auch die Tuamotus einplanen. Französisch Polynesien ist das Zentrum des pazifischen Dreiecks. Zu Hawaii, den Osterinseln und Neuseeland sind es je ca. 4000-4500km.

Meine Route durch Französisch Polynesien

Gesellschaftsinseln

➡️ Tahiti

➡️ Moorea

➡️ Huahine

➡️ Raiatea & Tahaa

➡️ Bora Bora

Tuamotu-Archipel

➡️ Rangiroa

➡️ Fakarava

Abschluss

➡️ Tahiti

Jede Insel hatte ihren ganz eigenen Charakter. Während Moorea mit dramatischen Berglandschaften und Lagunen begeistert, fühlt sich Huahine deutlich ursprünglicher an. Raiatea gilt als kulturelles Herz Polynesiens, Bora Bora beeindruckt mit seiner weltberühmten Lagune und die Tuamotu-Atolle sind ein Paradies für Taucher und Naturliebhaber.

Gesellschaftsinseln oder Tuamotus?

Diese Frage welche Insel sich wohl am meisten lohnt wurde mir unterwegs immer wieder gestellt. Je nachdem was für ein Reisetyp man ist, bieten die unterschiedlichen Inseln genau das richtige Programm:

Die Gesellschaftsinseln

Perfekt für:

  • Wanderungen
  • Kultur
  • Lagunen
  • Mietwagen-Rundreisen
  • abwechslungsreiche Landschaften

Hier wechseln sich Vulkangipfel, Wasserfälle, tropische Täume, Lagunen und historische Stätten ab.

Die Tuamotus

Perfekt für:

  • Tauchen
  • Schnorcheln
  • Entschleunigung
  • Inselleben
  • Natur

Die Atolle sind flach, bestehen oft nur aus schmalen Koralleninseln und bieten eine faszinierende Unterwasserwelt.

Lagunenblick Wanderung
Oponuhi Beach
Süd-Pass Fakarava

Inselhopping in Französisch Polynesien: Lohnen sich Flug-, Fähr- und Tauchpässe?

Wer mehrere Inseln besuchen möchte, sollte vor der Buchung unbedingt die verschiedenen Pass-Angebote vergleichen. In vielen Fällen lassen sich dadurch mehrere hundert Euro sparen. Besonders bei drei oder mehr Inseln sind die Angebote oft deutlich günstiger als einzelne Tickets.

Aufgrund der limitierten Verfügbarkeit an Unterkünften lohnt es sich auch hier frühzeitig mit der Reiseplanung zu beginnen.

Air Tahiti Pass: Die beste Lösung für Inselhopping?

Für meine Route über Moorea, Huahine, Raiatea, Bora Bora, Rangiroa und Fakarava war der Air Tahiti Pass die mit Abstand sinnvollste Lösung. Air Tahiti bietet verschiedene Multi-Island-Pässe für die Gesellschaftsinseln und die Tuamotus an, die speziell für Rundreisen entwickelt wurden. Je nach Route können mehrere Inseln innerhalb eines Tickets kombiniert werden.

Gerade bei längeren Reisen lohnt sich ein genauer Preisvergleich, denn die Pässe sind häufig günstiger als einzeln gebuchte Flüge. Gleichzeitig hat man alle Inlandsflüge direkt bestätigt und muss sich unterwegs um nichts mehr kümmern. Mittlerweile bietet auch die lokale Airline AirMoana Flugpässe zu attraktiven Preisen und Zeiten an, ein Vergleich lohnt sich.

Fährpass für die Gesellschaftsinseln

Viele Reisende kennen nur die Fähre zwischen Tahiti und Moorea. Tatsächlich verbinden Anbieter wie die Apetahi Express auch mehrere Gesellschaftsinseln miteinander, darunter Huahine, Raiatea, Tahaa, Bora Bora und teilweise Maupiti. Für langsamere Reisen mit etwas mehr Zeit kann dies eine interessante und oft günstigere Alternative zum Flugzeug sein. Wer mehrere Inseln per Schiff bereisen möchte, sollte vorab die aktuellen Fahrpläne und eventuelle Mehrfahrten-Angebote prüfen, da sich diese regelmäßig ändern.

Mein Tipp für Taucher: Der Te Moana Pass

Da Tauchen für mich einer der Hauptgründe für die Reise war, habe ich mich frühzeitig für den Te Moana Pass entschieden. Dieser ermöglicht Tauchgänge bei verschiedenen Partnerbasen auf mehreren Inseln und vereinfacht die Organisation erheblich.

Gerade bei einer Kombination aus Gesellschaftsinseln und Tuamotus empfand ich den Pass als sehr praktisch. Die Tauchgänge in Raiatea, Rangiroa und Fakarava ließen sich unkompliziert buchen und preislich war der Pass für mich attraktiver als Einzelbuchungen. Besonders für Reisende, die mehrere Tauchspots in Französisch Polynesien erleben möchten, würde ich ihn jederzeit wieder wählen. Der Pass ist ingesamt ein Jahr gültig und kann auch von zwei Personen angewandt werden.

Tipp: Maupiti nicht unterschätzen

Viele Rundreisen enden bereits auf Bora Bora. Wer genügend Zeit einplant und etwas mehr Flexibilität mitbringt (und wandern liebt), sollte jedoch einen Blick auf Maupiti werfen. Die kleine Nachbarinsel gilt für viele Polynesien-Kenner als eines der letzten ursprünglichen Paradiese der Gesellschaftsinseln. Gleichzeitig zeigt Maupiti aber auch, warum Wetter und Transportplanung in Französisch Polynesien so wichtig sind: Flüge sind begrenzt, Unterkünfte rar und wetterbedingte Änderungen kommen deutlich häufiger vor als auf den größeren Inseln. Deshalb lohnt es sich, bei der Routenplanung immer etwas Puffer einzuplanen. Ich selbst würde bei meiner nächsten Reise unbedingt auch Maupiti mit einplanen wollen, die Bilder anderer Reisender haben mich sehr überzeugt 😉

Wissenswertes zu den Inlandsflügen

Das Fliegen in Französisch Polynesien unterscheidet sich deutlich von Europa.

  • Check-in meist bis kurz vor Abflug möglich
  • auf Inseln gibt es keine Sicherheitskontrollen, jeder kann bis ans Rollfeld ranlaufen
  • häufig wird lediglich das Gepäck gewogen
  • freie Sitzplatzwahl (Open Seating) – first come, first serve
  • Boarding direkt über das Rollfeld
  • keine Passkontrolle zwischen den Inseln

 

Unter Vielfliegern gibt es sogar spezielle Sitzplatzempfehlungen, je nach Flugroute und Insel für die schönsten Ausblicke auf Lagunen und Berge. Übrigens: Wer als Europäer nach Französisch Polynesien einreist, erhält meist keinen Reisepass-Stempel, da es sich um französisches Staatsgebiet handelt. Sammler können in einigen Air-Tahiti-Agenturen auf Nachfrage jedoch Erinnerungsstempel für den Boardingpass erhalten.

 

Meine Empfehlungen für die schönsten Aussichten aus der Luft (Windrichtung beim Start im Auge behalten):

  • Moorea nach Huahine: linke Seite bietet Blicka auf Moorea beim Start, rechte Seite bietet Blick auf Huahine bei Landung
  • Huahine nach Raiatea: linke Seite Blick auf Raiatea und Lagune, rechte Seite Blick auf Tahaa
  • Raiatea nach Bora Bora: linke Seite für grandiose Aussicht auf die Motus von Tahaa und Lagune von Bora Bora
  • Bora Bora nach Rangiroa: rechte Seite für den Blick über das Atoll
  • Rangiroa nach Fakarava: rechte Seite für den Blick auf mehrere Atolle
  • Fakarava nach Tahiti: linke Seite um beide Inselteile von Tahiti sehen zu können
Tuamotu Atoll
Rangiroa Blue Lagoon
Fakarava Luftbild

Entfernungen nicht unterschätzen

Auf der Karte wirken viele Inseln nah beieinander. In Wirklichkeit liegen oft hunderte Kilometer Ozean zwischen ihnen.

Beispiele:

  • Tahiti Bora Bora: ca. 260 km
  • Bora Bora Rangiroa: ca. 350 km
  • Tahiti Fakarava: über 450 km

Deshalb sollte die Reiseplanung großzügig erfolgen und nicht zu viele Inselwechsel enthalten, gerade wenn man mit der Fähre unterwegs ist. Die Flüge dauern zwischen den Gesellschaftsinseln meist nur 15-30min und Verbindungen werden mehrfach täglich angeboten.

Wetter & Flexibilität

Das Wetter beeinflusst eine Reise durch Französisch Polynesien deutlich stärker als viele erwarten. Auch während der Trockenzeit sind Starkregen, Gewitter, Sturmböen und hohe Wellen jederzeit möglich. Die Einheimischen haben bestätigt, dass mittlerweile keine komplett trockenen Phasen mehr gibt und die Wetterphänomene extremer werden.

Mehrere meiner geplanten Wanderungen auf Moorea mussten ausfallen, darunter die berühmten Trails zu den Three Coconuts und Three Pines aufgrund von starkem Regen im Mai. Auch bei kleinen Inseln wie Maupiti können Wetterbedingungen schnell Einfluss auf Flüge oder Bootsverbindungen haben, die hier z.B. die Landebahn sehr schnell unter Wasser steht. Mein Tipp: Die wichtigsten Highlights möglichst früh einplanen und immer einen kleinen Zeitpuffer lassen für alle Eventualitäten.

Wanderung
Marae
Sofitel Strand Huahine

Fortbewegung in Französisch Polynesien: Mietwagen, Roller oder Fahrrad?

Die meisten Inseln lassen sich unkompliziert auf eigene Faust erkunden. Welche Fortbewegungsart sich eignet, hängt jedoch stark von der jeweiligen Inselgröße ab.

Mietwagen auf Tahiti, Moorea, Raiatea und Huahine

Für größere Inseln wie Tahiti, Moorea, Raiatea oder Huahine ist ein Mietwagen die flexibelste Lösung. So lassen sich Wasserfälle, Aussichtspunkte, Marae, Strände und kleinere Ortschaften bequem miteinander verbinden. Wichtig zu wissen: Für die Anmietung eines Fahrzeugs wird in der Regel ein internationaler Führerschein zusätzlich zum nationalen Führerschein verlangt. Dies sollte bereits vor der Reise organisiert werden.

Die Straßen sind überwiegend gut ausgebaut, dennoch geht es deutlich entspannter zu als in Europa. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt meist nur 40 km/h innerhalb von Ortschaften und 60 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften. Dadurch dauern selbst kurze Strecken oft etwas länger als erwartet.

Roller und Scooter

Auf Moorea, Huahine oder Raiatea sind Roller eine beliebte Alternative zum Mietwagen. Gerade Alleinreisende können damit kostengünstig die Insel erkunden und finden nahezu überall Parkmöglichkeiten.

Fahrradparadies Bora Bora, Rangiroa und Fakarava

Besonders angenehm empfand ich das Fahrradfahren auf Bora Bora, Rangiroa und Fakarava. Die Inseln beziehungsweise Hauptmotus sind weitgehend flach, die Straßen überschaubar und der Verkehr gering.

  • Bora Bora: komplette Inselrunde ca. 30 Kilometer
  • Rangiroa: ideal für entspannte Fahrten zwischen Tiputa und Avatoru (ca. 1h und man hat alles gesehen)
  • Fakarava: perfekt für ruhige Touren entlang der Lagune, Entfernungen sind deutlich größer als auf Ragiroa

Oft reicht bereits ein halber oder ganzer Tag aus, um die wichtigsten Orte mit dem Fahrrad zu erreichen. Gleichzeitig erlebt man das entspannte Inselleben deutlich intensiver als aus dem Auto heraus.

Fahrzeugübergabe direkt am Flughafen oder Hafen

Ein großer Vorteil in Französisch Polynesien: Viele Unterkünfte organisieren Transfers sowie Mietwagen, Roller oder Fahrräder direkt für ihre Gäste. Häufig stehen die Fahrzeuge bereits am Flughafen oder Fähranleger bereit (nicht selten, dass der Schlüssel steckt und man direkt losrollen kann). Oft erhalten Gäste über ihre Pension oder ihr Guesthouse sogar günstigere Preise als bei einer direkten Buchung.

Rechtsverkehr und entspanntes Fahren

Anders als in Neuseeland oder Australien herrscht in Französisch Polynesien Rechtsverkehr. Der Verkehr ist außerhalb von Papeete (Tahiti) meist sehr ruhig und entspannt. Dennoch sollte man ausreichend Zeit einplanen, denn Küstenstraßen, Fotostopps und spektakuläre Ausblicke sorgen regelmäßig dafür, dass man langsamer vorankommt als geplant.

Organisation vor Ort

Was mich überrascht hat: Ein Großteil des Insellebens läuft über Facebook, Messenger und WhatsApp. Transfers, Touren, Fahrradverleih oder Mietwagen werden häufig direkt mit lokalen Anbietern organisiert. Das wirkt zunächst ungewohnt, funktioniert aber erstaunlich unkompliziert und ist wesentlich günstiger als die gängigen Onlineportale einem anzeigen. Die meisten Anbieter können ein bisschen Englisch sprechen, mit Französisch öffnen sich hier natürlich noch einmal schneller die Türen. Taxis sind meist die teuerste Wahl: auf Moorea hat meine Fahrt vom Fähranleger zur Unterkunft schnell mal 50€ gekostet.

Wanderung Tahiti
Raiatea Verkehrsführung

Lebensmittel & Selbstversorgung

Wer außerhalb von Tahiti unterwegs ist, sollte Einkäufe etwas planen. Viele Produkte müssen per Schiff angeliefert werden. Das führt zu:

  • höheren Preisen
  • begrenzter Auswahl
  • gelegentlichen Lieferengpässen

Besonders auf Rangiroa und Fakarava merkte ich schnell, wie abhängig das Leben vom Versorgungsschiff ist. Frisches Obst, Gemüse oder bestimmte Grundnahrungsmittel können zeitweise komplett ausverkauft sein. Da generell sehr viele Produkte importiert werden müssen und bereits eine lange Reise hinter sich haben, ehe sie Französisch Polynesien erreichen, sind die Lebensmittelpreise ziemlich hoch. Viele Produkte werden aus Asien, Neuseeland und Amerika importiert und nur die grundlegsten Nahrungsmittel werden vom französischen Staat subventioniert und sind mit der Kennzeichnung Produits de Première Nécessité (PPN) versehen. Ein leckerer Nebeneffekt des französischen Einflusses ist die große Verfügbarkeit an frischem Baguette, Croissants und Pain au Chocolat. Ansonsten bietet die lokale Küche vor allem frischen Fisch, allen voran das Gericht Poisson Cru (roher Thunfisch mit Limette in Kokosmilch und Gemüse) findet sich in so ziemlich jedem Lokal. Auch werden Kokosnüsse, Kochbananen und Taro vielfältig eingesetzt.

Mein Fazit nach vier Wochen Französisch Polynesien

Französisch Polynesien war für mich weit mehr als ein tropisches Postkartenmotiv. Jede Insel hatte ihren eigenen Charakter, ihre eigene Geschichte und ihre eigene Atmosphäre.

Die Gesellschaftsinseln haben mich mit ihrer Kultur, den Bergen und Lagunen begeistert. Die Tuamotus mit ihrer Ruhe, den Atollen und einer Unterwasserwelt, die zu den beeindruckendsten gehört, die ich bisher erleben durfte. Wer bereit ist, etwas mehr Zeit einzuplanen und sich auf den Rhythmus der Inseln einzulassen, wird hier weit mehr finden als Traumstrände: echte Gastfreundschaft, faszinierende Kultur und Naturerlebnisse, die noch lange in Erinnerung bleiben. Ich hoffe sehr eines Tages zurückzukehren, um noch mehr dieser besonderen Inselparadiese erkunden zu können.

Adlerrochen
Rangiroa Tiputa Pass
Rangiroa Public Beach

Lust auf dein eigenes Südsee-Abenteuer?

Vielleicht hat dich diese Reise genauso ins Träumen gebracht wie mich damals bei der Planung. Französisch-Polynesien ist weit mehr als Bora Bora und luxuriöse Overwater-Bungalows jede Insel erzählt ihre eigene Geschichte und macht diese Inselwelt so einzigartig.

Wenn du jetzt selbst Lust bekommen hast, deine Koffer zu packen und dieses kleine Paradies im Südpazifik zu entdecken, unterstütze ich dich gerne bei der Planung deiner ganz persönlichen Rundreise. Ob Inselhopping mit Air Tahiti, die passende Kombination aus Gesellschaftsinseln und Tuamotu-Atollen, Tauchen, Wanderungen oder die Suche nach besonderen Unterkünften gemeinsam gestalten wir eine Reise, die genau zu deinen Wünschen und deinem Budget passt.

Melde dich gerne bei mir ich freue mich darauf, dich auf dem Weg zu deinem ganz persönlichen Südsee-Abenteuer zu begleiten.

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