Andalusien Rundreise im Oktober – Route, Highlights & persönliche Tipps
Andalusien fühlt sich an wie ein Versprechen. Von warmem Licht, jahrhundertealter Geschichte, weiten Landschaften und dieser besonderen Mischung aus Gelassenheit und Intensität, die man nur im Süden Spaniens findet. Für unsere Rundreise durch Andalusien haben wir uns bewusst für den Oktober (Nebensaison) entschieden – eine Reisezeit, die sich im Nachhinein als nahezu perfekt herausgestellt hat.
Warum Andalusien im Oktober die perfekte Reisezeit ist
Andalusien hat uns nicht mit einem großen Knall empfangen, sondern leise – mit Regen bei der Ankunft in Málaga, mit dunstigem Licht über der Küste und dem Gefühl, dass diese Reise Zeit braucht. Genau das war im Oktober ihr größter Vorteil. Keine drückende Hitze, keine überfüllten Hochsaison-Tage, dafür warme Sonnenstunden, klare Abende und genug Raum, um Orte wirklich wirken zu lassen.
Unsere Andalusien-Rundreise im Oktober führte uns von den engen Gassen Granadas mit ihrem allgegenwärtigen maurischen Erbe über die weiten Strände der Costa de la Luz bis an die oft widersprüchliche Costa del Sol. Dazwischen lagen kurvenreiche Straßen durch Olivenhaine, überraschend grüne Hügel, weiße Dörfer und immer wieder Momente, in denen wir anhielten, weil der Blick es verlangte – nicht, weil es im Reiseführer stand.
Andalusien ist kein Ziel, das man „abhakt“. Es ist eine Region der Gegensätze: zwischen Geschichte und Gegenwart, Küste und Hinterland, touristischen Hotspots und stillen Pfaden. Besonders im Herbst zeigt sich diese Vielfalt unverstellt. Wandern in den Bergen, Stadtspaziergänge ohne Eile, lange Abende am Meer – all das ließ sich im Oktober mühelos miteinander verbinden.
In diesem Artikel nehmen wir dich mit auf unsere Andalusien-Rundreise mit dem Mietwagen: Wir teilen unsere Route, persönliche Highlights, Wanderungen, Unterkünfte und ehrliche Eindrücke – und zeigen, warum Andalusien für uns eines dieser Reiseziele ist, das bleibt, auch wenn man längst wieder zu Hause ist.
Granada – maurisches Erbe, Alhambra & Altstadtflair
Unsere Andalusien-Reise beginnt im Oktober – einer Zeit, die sich schnell als ideal erweisen sollte: angenehm warm, weniger überlaufen und mit genau diesem Licht, das den Süden Spaniens so besonders macht.
Nach der Landung in Málaga werden wir zunächst vom Regen empfangen. Ein grauer Himmel, nasse Straßen, wenig Urlaubsgefühl. Doch kaum haben wir den Mietwagen übernommen und lassen die Küste Richtung Osten hinter uns, klart es auf. In Nerja legen wir einen ersten spontanen Zwischenstopp ein – einfach, um das Meer zu sehen. Die Sonne bricht durch die Wolken, das Mittelmeer glitzert, und mit einem Schlag ist sie da: diese Gelassenheit, für die Andalusien bekannt ist.
Am Abend erreichen wir Granada. Noch bevor wir richtig angekommen sind, stehen wir mitten in einem dieser Momente, die man nicht plant: ein warmer Sonnenuntergang taucht die Alhambra in goldenes Licht, während wir durch enge Gassen laufen und einen Aussichtspunkt erklimmen. Der maurische Einfluss ist hier allgegenwärtig – in den Bögen, Innenhöfen, Kacheln, im Stadtgrundriss selbst. Besonders das Viertel rund um die Kathedrale hat uns sofort begeistert: lebendig, geschichtsträchtig und gleichzeitig überraschend entspannt.
Ein Besuch der Alhambra stand schon lange auf unserer Wunschliste – und war der ausschlaggebende Grund, Granada als ersten Stopp unserer Andalusien-Rundreise zu wählen. Die Stadt liegt am Fuße der Sierra Nevada, Spaniens höchstem Gebirge, und verbindet wie kaum eine andere Stadt Geschichte, Kultur und Natur.
Wir verbringen drei Nächte im Hotel Porcel Alixares, das sich direkt gegenüber der Alhambra befindet. In die Innenstadt sind es etwa 30 Minuten zu Fuß – ein Weg, der sich gerade abends lohnt. Ausschlaggebend für unsere Wahl war vor allem ein praktischer Punkt: Parkmöglichkeiten. Große Teile der Innenstadt Granadas sind für den Autoverkehr gesperrt, weshalb zentral gelegene Hotels mit Parkplätzen rar sind. Zwar kostet das Parken im Hotel 22 € pro Tag, dafür erspart man sich jedoch viel Stress.
Die Lage empfanden wir als nahezu perfekt. Die Zimmer waren in gutem Zustand und ruhig gelegen, das Hotel wirkte kleiner, als es tatsächlich ist. Auch wenn es aufgrund der Nähe zur Alhambra regelmäßig von Reisegruppen angesteuert wird, bekommt man davon erstaunlich wenig mit. Das Frühstück war solide, wenn auch wenig abwechslungsreich – für ein paar Tage aber völlig ausreichend.
Wichtig zu wissen: Wer die Alhambra besuchen möchte, sollte die Tickets mehrere Monate im Voraus buchen. Spontane Besuche sind in der Hochsaison nahezu unmöglich.








Granadas Altstadt lädt zum ziellosen Schlendern ein. Kleine Plätze, Tapasbars, maurische Details an jeder Ecke – die Stadt erzählt ihre Geschichte leise, aber eindrucksvoll. Kulinarisch können wir besonders das marokkanische Restaurant „Om Kalsum“ empfehlen, das die historische Verbindung zwischen Andalusien und Nordafrika auf sehr authentische Weise widerspiegelt.
Ausflüge rund um Granada & Sierra Nevada
Ein weiterer Höhepunkt war unser Roadtrip durch die Sierra Nevada. Wir fuhren unter anderem nach Guadix, bekannt für seine Höhlenhäuser, und zum Mirador del Fin del Mundo, der seinem Namen alle Ehre macht. Schroffe Felsformationen, weite Ausblicke und eine Landschaft, die einen völlig anderen Eindruck Andalusiens vermittelt. Für eine größere Wanderung hat es zeitlich leider nicht gereicht – doch allein das Erkunden der Region mit dem Auto war absolut lohnenswert.
Granada war für uns der perfekte Auftakt: intensiv, geschichtsträchtig und voller Kontraste – zwischen Stadt und Bergen, Sonne und Schatten, christlichem und maurischem Erbe.



Costa de la Luz – Weite Strände & entspannte Tage
Von Granada aus führt uns die Route weiter Richtung Westen. Der Weg allein ist bereits Teil der Reise: endlose Olivenhaine ziehen an uns vorbei, sanfte Hügel, wenig Verkehr. Andalusien zeigt hier eine ganz andere Seite – ländlich, weit und fast meditativ.
Zwischenstopp in Antequera
Bevor wir die Küste erreichen, legen wir einen Zwischenstopp in Antequera ein – eine Stadt, die oft unterschätzt wird und absolut einen Besuch lohnt. Hoch über der Stadt thront die Alcazaba, von der sich ein weiter Blick über die Dächer und die umliegende Landschaft eröffnet. In der Altstadt reihen sich kleine weiße Häuser aneinander, viele Hauseingänge sind liebevoll mit bunten Fliesen verziert. Antequera wirkt bodenständig und authentisch – ein idealer Ort für eine kurze Pause auf dem Weg zur Küste.
Unser Ziel ist Chiclana de la Frontera an der Costa de la Luz, der „Küste des Lichts“. Im Gegensatz zur touristisch stark erschlossenen Costa del Sol wirkt diese Atlantikküste rauer, ursprünglicher – zumindest landschaftlich. Bei der Hotelsuche stoßen wir allerdings auf eine Herausforderung: Entlang der Strände dominieren große Hotelanlagen, die schnell den Eindruck klassischer „Bettenburgen“ vermitteln.
Mangels wirklicher Alternativen entscheiden wir uns schließlich für das TUI Blue Playa La Barrosa im Ortsteil Novo Sancti Petri, das wir für vier Nächte mit Halbpension buchen – und werden positiv überrascht.
Das Hotel entpuppt sich als Überraschung der Reise: moderne Zimmer, eine weitläufige und gepflegte Poollandschaft, direkter Zugang zum Meer, ein umfangreiches Frühstück und abwechslungsreiche Abendbuffets. Besonders die natürliche Umgebung relativiert die Größe der Anlage: Der extrem breite Strand und die vorgelagerten Dünenlandschaften sorgen dafür, dass die Hotels vom Strand aus betrachtet deutlich niedriger und weniger dominant wirken, als wir es befürchtet hatten. Die Küste fühlt sich offen und nicht zugebaut an – viel Raum, viel Luft, viel Atlantik.
Das Hotel wird als „Adults recommended“ geführt. Entsprechend ist das Publikum eher ruhig und seniorig, Kinder sind kaum präsent. Für uns war das sehr angenehm und trug zur entspannten Atmosphäre bei. Rückblickend können wir das Hotel uneingeschränkt empfehlen.





Sevilla & weiße Dörfer – Andalusien jenseits der Küste
Chiclana dient uns als perfekter Ausgangspunkt für Erkundungen in der Umgebung. Besonders beeindruckt hat uns Vejer de la Frontera – eines der berühmten weißen Dörfer Andalusiens und für mich ein ganz persönliches Highlight. Die Altstadt liegt auf einem Hügel, verwinkelte Gassen, weiße Fassaden, kleine Plätze und immer wieder weite Ausblicke bis zum Atlantik.
Ebenfalls sehenswert sind Conil de la Frontera mit seinen Stränden und Tarifa, der südlichste Ort des europäischen Festlands. Hier blickt man direkt auf die Straße von Gibraltar – bei klarer Sicht scheint Afrika zum Greifen nah. Der Wind, für den Tarifa bekannt ist, verleiht dem Ort eine besondere Dynamik und zieht vor allem Surfer an.
Auch ein Tagesausflug nach Sevilla lässt sich von hier gut realisieren. Die andalusische Hauptstadt bietet einen spannenden Kontrast zur Küste: monumental, lebendig und voller Geschichte – perfekt für einen ausgedehnten Stadtspaziergang.
Rückblickend hätten wir an der Costa de la Luz problemlos noch mehr Zeit verbringen können. Die Kombination aus Weite, Licht, kleinen weißen Städten und dem raueren Atlantik macht diese Region zu einem wunderbaren Gegenpol zu den Städten im Landesinneren.
Wind, Weite und Steilküste: Vom Faro de Trafalgar zum Mirador Torre del Tajo
Während unseres Aufenthalts an der Costa del Sol zog es uns auch noch einmal in die Natur – diesmal zu einer Wanderung (Sendero de Acantilado), die ganz vom Wind und der Weite lebt. Ausgangspunkt war der Faro de Trafalgar, wo sich ein riesiger Strand öffnet, fast schon überwältigend in seiner Breite. Der Wind blies kräftig, die Wellen rollten unermüdlich an Land und überall tanzten die bunten Schirme der Kitesurfer über den Himmel.
Der Weg selbst führt zunächst über sehr sandige Pfade, die das Gehen etwas anstrengender machen, dafür aber das Gefühl verstärken, wirklich unterwegs zu sein. Mit jedem Schritt entfernt man sich ein Stück mehr vom Strand, bis sich die Landschaft langsam verändert. Später taucht der Pfad in herrliche Waldabschnitte ein, die überraschend kühl und ruhig wirken nach der offenen Küste. Schließlich erreicht man die Steilküste, wo sich der Blick plötzlich öffnet und das Meer tief unter einem liegt. Am Mirador Torre del Tajo angekommen, bleiben wir lange stehen, lassen den Wind um uns wehen und schauen hinaus – ein perfekter Abschluss für diese Tour, die Strand, Wald und Klippen auf ganz natürliche Weise miteinander verbindet.






Costa del Sol – zwischen Hinterland & Küstenrealität
Unser letzter Stopp führt uns an die wohl bekannteste Küste Andalusiens: die Costa del Sol. Ein Name, der Sonne, Strände und Glamour verspricht – und gleichzeitig Erwartungen weckt, die nicht immer erfüllt werden.
Ankommen im Hinterland von Marbella
Für die letzten Nächte beziehen wir das Cortijo Boutique Marbella, etwas außerhalb von Marbella gelegen. Das kleine Boutique-Hotel erinnert eher an eine Hacienda als an ein klassisches Hotel und wird von einem Künstlerpaar betrieben. Schon beim Ankommen wird klar: Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Persönlichkeit.
Die Anlage ist überschaubar, die Zimmer individuell gestaltet – jedes für sich ein kleines Kunstwerk, mit viel Liebe zum Detail. Besonders ungewöhnlich: Auf dem Gelände steht sogar eine mongolische Jurte, die als Zimmer genutzt wird. Der gesamte Aufenthalt fühlt sich herzlich, familiär und persönlich an – fast so, als wäre man zu Gast bei Freunden.
Ein kleiner Wermutstropfen ist der Service, der mitunter etwas chaotisch wirkt. Frühstücks- und Checkout-Zeiten werden eher flexibel gehandhabt, was zwar entspannt gemeint ist, aber auch bedeuten kann, dass man morgens schon eine Weile wartet, wenn man pünktlich am Tisch sitzt. Für uns war das kein Drama, gehört aber zur ehrlichen Einordnung dazu.
Das Boutique-Hotel liegt in einer geschlossenen Wohnsiedlung („Mancomunidad“) mit Villen und eigenem Wachschutz – typisch für diese Region. Durch die etwas erhöhte Lage eröffnet sich bei gutem Wetter ein beeindruckender Ausblick: der Felsen von Gibraltar und sogar das Rif-Gebirge im Atlas auf der afrikanischen Seite sind zu erkennen. Ein Moment, der noch einmal verdeutlicht, wie nah Europa und Afrika hier beieinander liegen.
Wandern in Andalusien – unsere schönsten Touren
Zwischen Küste, Bergen und spektakulären Blicken: Mijas & Ronda
Ein besonders schöner Kontrast zur Küste erwartete uns bei einer Wanderung ab Mijas. Wir parkten am Fußballplatz, zogen die Wanderschuhe an und starteten an einem sonnigen, angenehm warmen Tag in Richtung Berge. Mit Komoot hatten wir uns vorab ein paar Routen herausgesucht und folgten zunächst dem Sendero Cerro Castillejos, der uns hinauf zu den Antennen auf dem Bergrücken führte. Von dort ging es auf schmalen Pfaden weiter zum Punto Geodésico Castillejo auf 972 Metern Höhe – ein Ort, an dem wir erst einmal stehen blieben und die Aussicht genossen: das Mittelmeer, die Küstenlinie und dieses weite Gefühl, plötzlich ganz Andalusien zu überblicken. Später legten wir noch einen Stopp am Mirador Hoya de Málaga / Valle de Guadalhorce ein. Ganz ehrlich: Zwischendurch wurde uns mulmig, denn die Ausschilderung ließ irgendwann komplett nach und wir querten die Hügel auf eher zu erahnenden Pfaden, die in Google Maps als Sendero de Mina Pompeyo auftauchen. Am Ende kamen wir erschöpft, staubig – aber sehr glücklich – wieder am Ausgangspunkt an. Eine dieser Touren, die nicht perfekt geplant, aber genau deshalb besonders in Erinnerung bleibt.
Ein paar Tage später führte uns eine knapp anderthalbstündige Autofahrt von Marbella nach Ronda. Schon der Weg dorthin ist ein Erlebnis: eine kurvenreiche Straße mit immer neuen Blicken auf die Sierra de las Nieves, kleine Ortschaften und stellenweise sogar bis zur Küste. In Ronda selbst herrschte trotz Nebensaison erstaunlich viel Trubel. Wir zogen uns daher erst einmal in ruhigere Ecken zurück, schlenderten durch die Gassen rund um die Plaza Duquesa de Parcent, entlang der Murallas de Ronda und über die Puente Viejo, bevor wir uns zu Fuß ins Tal aufmachten. Wer gut zu Fuß ist, kann sich den Eintritt und das Anstehen an der berühmten Brücke sparen: Vom Arco del Cristo aus hat man einen fantastischen Blick auf die Felsen und die spektakuläre Brücke aus der Distanz – für uns fast eindrucksvoller als von oben. Danach ließen wir uns einfach treiben, entdeckten kleine Cafés und probierten unbedingt die lokalen Palmeras – ein Blätterteiggebäck mit Schokolade und Suchtpotenzial. Ronda war voll, ja – aber mit ein bisschen Bewegung und Neugier zeigt sich auch hier eine ruhigere, sehr schöne Seite.






Caminito del Rey – ein unvergessliches Erlebnis
Eines der absoluten Highlights unserer Reise – neben der Alhambra – war der Caminito del Rey. Der spektakuläre Steg, der sich durch eine enge Schlucht in schwindelerregender Höhe zieht, zählt zu den bekanntesten Wanderwegen Spaniens. Die Tickets sind oft monatelang im Voraus ausgebucht. Unter der Woche besteht jedoch die Möglichkeit, früh morgens Restkarten direkt am Eingang zu ergattern.
Wir sind sehr früh aufgebrochen – und hatten Glück. Der Weg selbst ist atemberaubend, sowohl landschaftlich als auch architektonisch, und ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Natur und Ingenieurskunst hier zusammenkommen.





Städte: Málaga begeistert, Marbella enttäuscht
Auch Málaga hat uns positiv überrascht. Die Altstadt ist lebendig und vielseitig: die Alcazaba, die Gibralfaro-Festung, gemütliche Straßen zum Bummeln, eine sehenswerte Markthalle – und überall Papageien, die dem Stadtbild eine fast tropische Note verleihen. Málaga wirkt offen, kulturell und angenehm unprätentiös.
Marbella hingegen konnte unsere Erwartungen nicht erfüllen. Der Ort erschien uns sehr touristisch, voll und wenig authentisch – ein Kontrast zu vielen anderen Stationen dieser Reise.
Mit der Costa del Sol endet unsere Andalusien-Rundreise. Sie war abwechslungsreich, kontrastreich und oft überraschend – von maurischem Erbe über weite Atlantikstrände bis hin zu spektakulären Berglandschaften. Andalusien hat viele Gesichter – und genau das macht diese Region so spannend.
Costa del Sol: viel gebaut, wenig Küste
Die Costa del Sol selbst hat uns zwiespältig zurückgelassen. Entlang der Küste reiht sich Bebauung an Bebauung, zwei parallel verlaufende Autobahnen schneiden große Teile der Region vom Meer ab. Diese flächendeckende Urbanisierung nimmt der Küste viel von dem, was man sich unter natürlicher Schönheit vorstellt.
Ganz anders präsentiert sich jedoch das Hinterland: Schon nach kurzer Fahrt öffnen sich weite Landschaften, Berge, Schluchten und kleine Dörfer – ein Andalusien, das deutlich näher an dem liegt, was wir gesucht haben.





